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Verfasst am:
Fr 18. Nov 11 - 9:29
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Mitteilungsbedürftiger
Anmeldungsdatum: 29.01.2007
Beiträge: 155
Wohnort: grz
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Wirtschaftskrise
Die nächste Etappe...And then what?
16./17.12. 2011
Forum Stadtpark, Graz
Vortrag, Diskussion und Workshop von und mit Joachim Becker
A.o. Univ.Prof. an der WU Wien und Redakteur der Zeitschrift Kurswechsel
16.12. 19:30 Vortrag und Diskussion: EUropa, Wirtschaftskrise Phase 2 - Autoritärer Liberalismus als (Anti-)Krisenprogramm?
17.12. 11:00 Workshop: Lateinamerika und die globale Krise: Verwundbarkeiten, Dynamiken, Gegenstrategien
Die Wirtschaftskrise 2007ff hat sich, nachdem immer wieder ihr Ende proklamiert worden war, in den letzten Monaten wieder verschärft. Da die Politik die entscheidenden Krisenursachen nicht beseitigt hat und immer noch die Finanzwirtschaft und die vom Weitermachen wie bisher profitierenden Eliten den Ton angeben lässt, ist eine weitere Zuspitzung der Situation zu erwarten.
Im Rahmen der Veranstaltungen werden die aktuellen ökonomischen und politischen Entwicklungen analysiert, auch vor dem Hintergrund der jüngsten Zunahme von Protesten und Revolten. Auf welche Krisenstrategien greifen die verschiedenen Akteur_innen zurück? Welche Konflikte werden dabei ausgetragen? Was ist in näherer Zukunft zu erwarten? Steht uns ein Crash bevor, der jenen von 2008 an Wucht und Wirkung übertreffen wird?
Veranstalter_innen: Forum Stadtpark & Gespolitix
In Kooperation mit: Radio Helsinki, Attac, IG Kultur Steiermark, Isop (Innovative Sozialprojekte), Amsel (Arbeitslose Menschen suchen effektive Lösungen), Forum Politische Bildung Steiermark, Auge/UG (Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen), KPÖ-Bildungsverein, ETC, Aktive Arbeitslose, Junge Grüne Steiermark, KSV Graz, VSSTÖ Graz, A_partment politi_X, Hier und Jetzt!
Eintritt frei, freiwilliger Unkostenbeitrag willkommen!
http://www.forumstadtpark.at |
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Verfasst am:
Mi 7. Dez 11 - 9:19
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Mitteilungsbedürftiger
Anmeldungsdatum: 29.01.2007
Beiträge: 155
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"Die kapitalistische Krisenpolitik besteht im Grunde darin, die volle Krisenlast den Volkswirtschaften und Bevölkerungsgruppen aufzubürden, die von der Krisendynamik erfasst werden. Man kann für diese menschenverachtende Krisenpolitik die Allegorie eines sinkenden Bootes wählen, bei dem die Passagiere der ersten Klasse diejenigen der zweiten und dritten Klasse über Bord werfen, um noch etwas Zeit zu gewinnen - bis sie selbst an die Reihe kommen."
Tomasz Konicz, "Krise und Wahn", sehr lesenswerter Beitrag auf Telepolis:
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35813/1.html |
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Verfasst am:
Do 15. Dez 11 - 23:29
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Mitteilungsbedürftiger
Anmeldungsdatum: 29.01.2007
Beiträge: 155
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